18.06.2021

Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt warnen vor dem Fortschreiten des Klimawandels und zeigen Chancen zur Klimaanpassung auf

Mit seinen Systemlösungen für Dach- und Bauwerksbegrünungen setzt sich Optigrün bereits seit 50 Jahren für mehr grünen Raum in unseren Städten und Kommunen ein. Bereits in den 70er Jahren wurden die brandaktuellen Themen wie urbane Hitzeinseln, Flächenversiegelung, Starkregenereignisse und Überhitzung in Broschüren behandelt. Gleichzeitig weist Optigrün auf die zahlreichen Vorteile von begrünten Dächern und deren positive Effekte auf die bestehenden Probleme hin.

Die Ergebnisse der Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundesumweltministeriums und Umweltbundesamts bestätigen dies nun offiziell und warnen vor vermehrten Wetterextremen wie Hitzeinseln, Trockenheit und Starkregen.

Die Folgen des Klimawandels richten bereits heute starke Schäden an unseren Ökosystemen an und bedrohen unsere Lebensräume. Eine Realisierung entsprechender Vorsorgemaßnahmen ist unumgänglich und muss sofort in Angriff genommen werden. Die stetige Flächenversiegelung bedeutet urbane Hitzeinseln, insbesondere in unseren Städten und Starkregenereignisse mit Sturzfluten und Hochwasser. Nicht ohne Grund verdreifachte sich die Anzahl der Hitzetage über 30 Grad Celsius, wobei die Winterniederschläge seit 1881 um 27 Prozent anstiegen.

Mehr grüner Raum erhöht die Klimaresilienz maßgeblich

Naturbasierte Lösungen, welche konsequent zum Einsatz kommen, erhöhen die Klimaresilienz maßgeblich. Um den dringend benötigten grünen Raum zu schaffen, bieten Dach- und Bauwerksbegrünungen ein enormes Potenzial und tragen einen erheblichen Teil zur Klimawandelanpassung bei. Durch den Rückhalt des Regenwassers auf den Dächern wird die Verdunstung gefördert und ein Abkühlen der Umgebungstemperatur erzielt. Es werden neue Lebensräume für Flora und Fauna geschaffen und die Lebensqualität sowie die Gesundheit der Menschen werden entscheidend verbessert.

Die Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundesumweltministeriums und Umweltbundesamts stellt verschiedene langfristige Szenarien auf und leitet abmildernde Maßnahmen ab. Die Ergebnisse dieser Studie bilden die Grundlage für die Weiterentwicklung der deutschen Strategie zur Anpassung an den Klimawandel.

Den kompletten Bericht mit den Stimmen der Bundesumweltministerin Svenja Schulze, Präsident des Umweltbundesamts Dirk Messner und Vorstand Klima und Umwelt des Deutschen Wetterdienstes, Tobias Fuchs finden Sie unter diesem Link.